Personen

Aus unserer Region

Berit Blümel – Vorsitzende


Aron Wolke - Beisitzer


Klaus Herrmann - Beisitzer 


Wilfried Diercks - Beisitzer


Philipp Hülsmann


 

 

Jürgen Meisenbach - Stellvertretender Vorsitzender 

Geboren 1955 und aufgewachsen in Hilden. Aus einer Arbeiterfamilie stammend habe ich es den Reformen von Willy Brandt zu verdanken, dass ich ein Studium absolvieren konnte. Als Gesellschafter eines Selbstverwaltenden Betriebes lernte ich schon früh, dass Autonomie, Chancengleichheit und Fairness in einer kapitalistischen Gesellschaft  hart erkämpft werden müssen. Später, in der sozialen Arbeit und heute, als Referent bei der Drogenhilfe Köln, wuchs die Überzeugung, dass die Starken die Lasten der Schwächeren schultern müssen und das dies nichts mit sozialistischer Gleichmacherei sondern viel mit Solidargemeinschaft und einem humanistischen Weltbild zu tun hat. 

Walter Szyska 

 

Wer ich bin

 

Geboren 1944 und aufgewachsen im Ruhrpott in einer Bergarbeiterfamilie. Seit 45 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Weiß. Bis zu meiner Pensionierung war ich als Personalverantwortlicher in einem kommunalen Sozialbetrieb beschäftigt.

Eingetreten in die SPD bin ich bereits 1962. Damit bin ich „dienstältestes“ Parteimitglied im Bereich des SPD Ortsvereins Rodenkirchen/Weiß/

Hahnwald/Michaelshoven. Seit Beginn meiner Mitgliedschaft engagiere ich mich bis heute ehrenamtlich in verschiedenen Funktionen in der SPD. 

Daneben war und bin ich noch in weiteren gesellschaftspolitischen Bereichen ehrenamtlich engagiert. So war ich z. B. während der Schulzeit meiner Kinder lange Jahre Schulpflegschaftsvorsitzender der Gesamtschule Rodenkirchen. Außerdem habe ich vor nunmehr zehn Jahren „Helfende Hände Rodenkirchen“ mitbegründet und bin dort auch heute noch aktiv tätig.

 

Woher nehme ich die Motivation

 

 

Jemand hat mal gesagt, dass es sich lohnt zu kämpfen, solange es Ungerechtigkeiten auf dieser Welt gibt. Dies und insbesondere auch die unliebsamen Erfahrungen meines Großvaters als SPD Mitglied während der Nazizeit haben mich damals motiviert, in die SPD einzutreten und dort aktiv mitzuarbeiten. Bis heute bin ich der Meinung, dass ohne die SPD als älteste der deutschen Parteien viele positive gesellschaftspolitische Veränderungen in Deutschland und Europa nicht erreicht worden wären. Auch sehe ich keine Partei, die außer der SPD in Zukunft diesen Prozess weiter positiv gestalten kann.    

 


Erika Schalljo, Schriftführerin

 

Wer ich bin:

1946 in Düsseldorf geboren, wie Andrea Nahles (2018) „Mädchen, Arbeiterkind, katholisch, Land“, nein, die zuletzt genannte Benachteiligung traf nicht zu, und das war meine Chance: nach der Realschule 1966 Abitur am Aufbaugymnasium Düsseldorf-Gerresheim, bis 1972 Studium der Germanistik und Geographie an der Universität Bonn für das Lehramt an Gymnasien, danach Referendarzeit in Wuppertal/Solingen (2. Staatsarbeit über Gastarbeiter in Solingen), von 1974 bis 2011 Lehrerin an der Gesamtschule Rodenkirchen. Seit 1976 wohnhaft in Rodenkirchen, später in Weiß, und in der SPD. Mutter zweier Söhne und Großmutter von drei Enkelkindern. Engagement in der BI Hochwasser und in der Flüchtlingshilfe.  

Was mich motiviert: Aufgrund meiner Biographie kommt für mich nie eine andere Partei infrage als die SPD. Das Erstarken der Rechten in Europa, besonders die Äußerungen von Gauland, Höcke und Co., sind auch für mich ein Grund, mich gegen Antisemitismus und Rassismus, für die Bewältigung von Flucht und Migration einzusetzen.