Bürgerinitiative Gesamtschule Rondorf

 

Hallo an alle Unterstützer der Bürgerinitiative Gesamtschule Rondorf & die es werden wollen,

 

 

die Petition https://www.openpetition.de/petition/online/eine-schule-fuer-alle-eine-gesamtschule-fuer-rondorf ist online. Bitte gut informieren und unterschreiben, an so viele wie möglich weiterleiten!

 

 

Auf der Petitionsseite links ist der Inhalt der Petition, die Forderung der Bürgerinitiative für eine Gesamtschule in Rondorf, sowie die Begründung dazu zu lesen. Wenn Sie wissen möchten, wer/was die Bürgerinitiative Gesamtschule Rondorf ist, klicken Sie in der Petition bitte oben rechts auf den blau unterlegten Schriftzug „Bürgerinitiative Gesamtschule Rondorf“, in der wir uns und den Vorsitz kurz vorstellen.

 

 

Das Portal openpetition.de ist qualitativ hochwertig und erfüllt alle Datenschutzrichtlinien nach DSGVO. Unterschreiben können alle Menschen, am besten aus Köln. Das Petitionsrecht im Grundgesetz (Art. 17) schließt alle in Deutschland Lebenden, also auch Kinder und Jugendliche sowie Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft, mit ein. Voraussetzung ist, dass der Inhalt der Petition verstanden und aus eigenem Entschluss heraus die Willensbekundung abgegeben wird.

 

 

Damit man bei der Petition unterschreiben kann, muss man sich mit einem Profil anmelden. Wer die Unterschrift in einer Liste bevorzugt, klickt bitte rechts in der Petition auf Unterschriftbogen HERUNTERLADEN (PDF). Damit die Unterschrift zählt, muss die Liste entweder so schnell wie möglich wieder selbst hochgeladen oder zugeschickt werden an:

Bürgerinitiative Gesamtschule Rondorf, z. Hd. Horst Schneider, Rotterbergstr. 18, 50996 Köln, bi-gs-rondorf@gmx.de. Vermutlich gibt es noch weitere Punkte, die zu Ablauf & Technik der Petition interessieren. Die werden hier sehr gut erklärt: https://www.openpetition.de/blog/ratgeber/faq/faq-fragen-von-unterstuetzern

 

 

Jede einzelne Unterschrift zählt, öffentlich oder nicht öffentlich, ganz wie Sie möchten! Sie leisten einen großen Beitrag zu unserer Forderung nach einer Schule für alle, einer Ganztagsschule, inklusiv, für alle Kinder im wachsenden Kölner Süden. Diese Gesamtschule, sozialer, kommunaler Bildungs- und Kulturort für eine ganze Region über mehrere Generationen hinweg, ist nach Meinung aller Experten und der Datenlage die richtige Entscheidung für den Standort Rondorf West.

 

 

HERZLICHEN DANK & BLEIBEN SIE GESUND,

 

folgen & liken Sie uns bei Facebook https://www.facebook.com/burgerinitiative.rondorf.1 oder auf Instagram

https://www.instagram.com/bi.gs.rondorf/

 

 

 

Horst Schneider

 

Vorsitz

 

Bürgerinitiative Gesamtschule Rondorf

 

 

 

Helfende Hände

Gestern, am 12. Mai 2020 ist im Kölner Stadtanzeiger ein Artikel über die Nachbarschaftshilfe unserer Vorsitzenden Berit Blümel bei den Helfenden Händen der Diakonie Michaelshoven erschienen. Neben Berit sind auch viele weitere Mitglieder von uns und den Jusos Köln - Rodenkirchen täglich im Einsatz. Wir freuen uns sehr, vor Ort Hilfe leisten zu können!

 

Der Link zu dem Artikel: https://www.ksta.de/koeln/naehe--die-aus-not-entsteht-durch-freiwilliges-engagement-lernen-sich-nachbarn-kennen-36673766

( Berit Blümel, Gerda Hertzog und André Burghardt)

1. Mai

1. Mai: Wir sind da. Wir sind viele.

Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit und der Solidarität. Eigentlich gehen wir immer am 1. Mai auf die Straße und demonstrieren. In diesem Jahr ist wegen Corona aber alles anders. Wir werden am 1. Mai nicht gemeinsam mit unseren Gewerkschaften auf den öffentlichen Straßen und Plätzen zu Kundgebungen gehen können. Aber wir stehen gleichwohl zusammen, denn solidarisch ist man nicht alleine. Dieses Jahr treffen wir uns dafür im Netz. Dort zeigen wir: Wir sind da. Wir sind viele. Wir halten zusammen. Das sollen alle sehen, hören und mitmachen. Das macht uns stark – gerade in der Krise. Solidarität erfordert aber auch eine klare politische Haltung:

Für einen starken Sozialstaat, für Gute Arbeit – und für Europa. #GEMA1NSAM

Mach mit! Verbreite unsere Forderungen und nutze dabei den Hashtag #gema1nsam.

·        Lade Dir die Forderungen der SPD als SharePic herunter und teile sie in den sozialen Netzwerken.
 

·        Sei Teil der Online-Demo! Poste auf Facebook, Instagram oder Twitter ein Selfie oder Video von Dir mit Fahne oder selbstgebasteltem Schild mit Forderung. Schreibe den Hashtag #gema1nsam auf die Hand und zeige, wie Du den Tag der Arbeit Zuhause trotz Corona begleitest. 
 

·        Schalte das Online-Live-Programm am 1. Mai auf dem YouTube-Kanal der SPD ein: Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans werden sich als Parteivorsitzende mit den wichtigsten Botschaft an Dich wenden und über fair bezahlte Arbeit, Zukunft der Arbeit und viele weitere Themen diskutieren. Sei live dabei und stelle Deine Fragen! Mehr Infos zum Livestream gibt es in Kürze.
 

·        Nutze den PicBadge-Generator auf Facebook und hol Dir das 1.-Mai-Design der SPD für Dein Profilbild.

 Seite an Seite mit den Gewerkschaften #SolidarischNichtAlleine 

Wie jedes Jahr stehen wir am 1. Mai an der Seite der Gewerkschaften. Der DGB ruft für den 1. Mai einen "virtuellen Chor" ins Leben. Das Ziel: Möglichst viele Mitwirkende aus allen Teilen Deutschlands, die sich für den Kultsong "You'll never walk alone" zu einem großen Chor der Solidarität vereinen. 

Auch wir haben uns am "virtuellen Chor" beteiligt. Wir haben mit unserem Kollegen Jörg Biesterfeld ein Musikvideo aufgenommen. Du findest es hier und bei Facebook und kannst es gerne weiter teilen, um die Online-Aktionen für den Tag der Arbeit der SPD und des DGB mit bekannt zu machen. 

Solidarität ist gerade in aller Munde. Doch was bedeutet sie für Dich persönlich? Sag es dem DGB und schicke Dein Statement als Text, als Foto oder als Video.

Hier sind alle Infos zur Solidaritäts-Aktion. 

Teile unser SharePic auf Facebook und zeige, dass wir am Tag der Arbeit solidarisch zusammenstehen, auch wenn wir uns diesmal nicht zu demonstrieren können. 

Aus aktuellem Anlass: Corona-hilfe

Liebe Bewohner/Innen des Kölner Südens,

 

das Corona-Virus verändert unser Leben. Unser Radius beschränkt sich, soweit möglich, auf die eigenen 4 Wände und Spaziergänge sowie Strecken zum/vom Arbeitgeber und Lebensmitteleinkäufen. Aus Rücksicht werden soziale Kontakte auf ein Minimum reduziert. Gerade den Risikogruppen der Älteren und chronisch Erkrankten kann jetzt gezeigt werden, was Solidarität und das Schauen auf die Bedürfnisse der Eingeschränkteren bedeutet.

 

Die Mitglieder der SPD bieten Unterstützung an. Wir sprechen unsere Nachbarn aktiv auf Hilfebedarf an. Wenn wir nicht in Ihrer Nähe sind, melden Sie sich: Können wir für Sie Einkäufe erledigen? Brauchen Sie Medikamente aus der Apotheke? Gibt es etwas anderes, was extern erledigt werden muss?

 

Zusammen mit „Helfende Hände“ sind wir in dieser besonderen Zeit unterwegs. Sie erreichen die Hilfseinrichtung telefonisch montags bis freitags von 09:00 bis 17:00 Uhr unter 0173 9059135. Der Anrufbeantworter ist immer eingeschaltet und wird regelmäßig abgehört. Oder schicken Sie eine E-Mail an helfende-haende-rodenkirchen@hotmail.de

 

Wir wollen besonnen reagieren, es auch als Chance zu begreifen, sich auf die wesentlichen Dinge zu reduzieren. Es trifft Arbeitnehmer wie Arbeitgeber in einigen Branchen besonders hart. Ihnen gilt unsere Solidarität ebenfalls!

 

 

Herzliche Grüße,

 

Berit

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Helfende Hände Kontakt
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Willkommen

Bei dem Ortsverein 42 der SPD

Wir freuen uns, Sie auf der Homepage der SPD Rodenkirchen/Weiß/Hahnwald/Michaelshoven begrüßen zu dürfen.

 

Unsere Politik lebt vom Mitmachen. Deshalb laden wir Sie ein, dabei zu sein.

 

Wir treffen uns regelmäßig zu Veranstaltungen, Informationsabenden und Mitgliederversammlungen. Näheres finden Sie unter Termine.

 

Mindestens einmal im Monat trifft sich unser Vorstand. Diese Sitzungen sind grundsätzlich mitgliederoffen.

 

Gestalten Sie mit, sprechen Sie uns an. Unterstützen Sie uns oder seien Sie kritisch mit dem, was wir machen oder vorhaben. Persönlich, in Wort und/oder Schrift. Seien Sie unser Gast bei einer unserer Veranstaltungen oder Versammlungen.

 

Bis dann

Ihre

Berit Blümel 

(Bild unten (Mitte) mit Dr. Heinz Dieter Klein (links) und Jürgen Meisenbach (rechts))


Die SPD –

Zeit für mehr Gerechtigkeit

Nach der Niederlage bei der Bundestagswahl will sich die SPD erneuern. Bei acht Dialogveranstaltungen setzt sie auf Meinungen und Erfahrungen ihrer ­Mitglieder. Los ging es am 28. Oktober in Hamburg.

Das bitterste Ergebnis für die SPD in der Geschichte der Bundesrepublik: 20,5 Prozent. Ein Ergebnis, das Fragen aufwirft. Umso mehr, als die Lage alles andere als eindeutig ist. Unter Parteichef Martin Schulz ist die SPD so geschlossen wie selten – und bleibt es erkennbar auch nach der harten Niederlage vom 24. September. Im Wahlkampf war die Stimmung gut: volle Marktplätze bei der Kundgebungstour, überall trafen wahlkämpfende Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten auf freundliche, interessierte Menschen, die mehr wissen wollten über die Pläne der SPD.

Gleichzeitig gingen die Umfragen zunächst bis April auf beeindruckende Höchststände – um dann stetig wieder abzunehmen. Und drei Wochen nach der Bundestagswahl feierte Stephan Weil in Niedersachsen einen fulminanten Wahlsieg. Ein „Auf und Ab“ der politischen Stimmung. Das wirft Fragen auf – und verlangt nach Antworten!

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